Das Frühstück im Sport ist ein grundlegender Bestandteil der Vorbereitung, um Ziele zu erreichen – eine Regel, die auch für Athleten gilt, die nicht professionell sind, aber dennoch Fortschritte machen wollen.
Auch für Personen, die Laufen als Mittel zur Fitness, zur Vermeidung von Übergewicht und zur Verbesserung ihrer Gesundheit durch Sport betreiben.
In allen Fällen ist die Ernährung ein entscheidender Faktor: Einige streben nach mehr Leistung, andere nach einer Verbesserung des Aussehens, wieder andere nach besserer Gesundheit. Letztlich benötigen aber alle eine gute und richtige Ernährung, um ihre Ziele zu erreichen.
Die Funktion des Frühstücks im Sport ist es, Energie für das Training bereitzustellen
Die Aufgabe des Frühstücks im Sport ist es, die notwendige Energie und Nährstoffe bereitzustellen, um das Training zu bewältigen, das vor uns liegt. Gleichzeitig soll es eine optimale und angemessene Körperzusammensetzung für die jeweilige Sportart fördern; der Bedarf eines Ausdauersportlers ist nicht derselbe wie der eines Bodybuilders.
Als allgemeine Regel und für Ausdauersportarten könnten die Anteile über den Tag verteilt bei 55-65 % Kohlenhydraten, 25-30 % Lipiden oder Fetten und 15-20 % Proteinen liegen. Diese Prozentsätze können jedoch je nach vielen Faktoren angepasst werden, idealerweise individuell auf jeden Sportler oder jede Person abgestimmt.
Kohlenhydrate: In unserer Ernährung als Läufer sollten sie den größten Anteil ausmachen, und somit auch in unserem Frühstück. Man könnte sie als unsere Energiequelle definieren; in diese Kategorie fallen Haferflocken, Müsli, Cerealien und unverarbeitete Lebensmittel, Vollkornbrot, Banane, Knollen…
Protein ist essenziell für die Muskelregeneration und -reparatur, beteiligt sich an der Muskelkontraktion und ist eine Energiequelle. Wir finden es in Milchprodukten, Joghurt, Eiern…
Gesunde Fette sind ebenfalls grundlegend in unserer Ernährung, sie liefern fettlösliche Vitamine und sind die wichtigste Energiespeicherquelle des Körpers... Wir finden sie in Avocado, Chia- und Kürbiskernen sowie in Nüssen wie Walnüssen, Haselnüssen und Mandeln.
Im Folgenden zeige ich euch verschiedene Frühstücksarten, die perfekt sind, bevor man laufen geht.
Hafer-Pfannkuchen: Hergestellt aus Hafermehl, um die Vorteile des Hafers zu nutzen. Wir können sie mit Nüssen, Obst, Joghurt und einem frisch gepressten Fruchtsaft servieren.
Oder du kannst sie mit selbstgemachter Marmelade oder auch selbstgemachter Kakaocreme bestreichen. Sie sind einfach und schnell zuzubereiten und haltbar. Ich nutze das Wochenende, um sie vorzubereiten und die ganze Woche über verfügbar zu haben.
Porridge/Brei: Eines meiner Lieblingsfrühstücke, Porridge oder Brei. Es ist nichts anderes als eine Mischung aus Haferflocken (bei mir) mit Milch oder Pflanzenmilch, die entweder in der Mikrowelle oder auf dem Herd zubereitet werden kann. Der Mischung kann man Proteinpulver hinzufügen, um den Proteingehalt zu erhöhen.
Müsli-Schale mit Joghurt: Jede Art von unverarbeiteten Cerealien, gemischt mit Natur- oder griechischem Joghurt, ist ein ausgezeichnetes Frühstück. Wir können der Mischung etwas Obst hinzufügen, um den Geschmack noch zu verstärken.
Avocado- und Ei-Toast: Mit Vollkornbrot, Roggenmehlbrot oder dem Brot, das dir am besten schmeckt. Wir können Toasts mit einer Avocadobasis zubereiten, die auf den Toast gestrichen wird, und ein Ei nach Wunsch hinzufügen.
Die Möglichkeiten sind, wie ihr seht, unendlich. Wählt diejenige, die am besten zu unseren Bedürfnissen passt, und kombiniert Lebensmittel so, dass das Frühstück vor dem Training auch ein echter Genuss für unsere Geschmacksknospen ist… 😉



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